|
| Home |
Surftipps |
Impressum |
Testberichte |
|
Hier finden Sie Motorrad Aprilia - Aprilia - alles über Aprilia Bike |
|
zurück zur Übersicht - alle Fahrradtypen - alle Motorradtypen - Nebenjob - Modellbau |
Motorrad Aprilia - Aprilia - alles über Aprilia Bike1975 begann unter Leitung von Ivano Beggio, der auch Besitzer des italienische Motorradhersteller Aprilia ist, die Produktion von 50er Mopeds. Ein großer Erfolg wurde der 1991 herausgebrachte Roller Amico sowie 2 Jahre später der Scarabeo. Gulliver und SR50 rundeten die Sache ab. Mit dem 98 er Modell "RSV mille", einer 1000er mit einem 60 Grad V2 von Rotax, ist Aprilia relativ erfolglos geblieben. Sie konnte an den Erfolg der kleinen 125er und 250er nicht anknüpfen. Aprilia, der erste italienische Hersteller von Motorrädern mit einem geregelten Katalysator in den großen Modellen, war und auch einer der ersten die ein gut funktionierendes zuverlässiges ABS in ihr Programm aufnahmen. Mit der Reiseenduro ETV 1000 "CapoNord" ist es Aprilia gelungen, ein sehr fahraktives Gerät mit hohem Komfort für Fahrer und Beifahrer und besten Fahreigenschaften und Fahrleistungen auf den Markt zu bringen.
Der V2-Rotax-Motor ,mit vier obenliegenden Nockenwellen, vier Ventilen pro Zylinder, phasengeregelter
Doppelzündung und zwei Ausgleichswellen sowie kennfeldgesteuerter Zünd- und Einspritzelektronik mit Lamda-Sonde und geregeltem Katalysator gehört dabei
zum Besten und ist Basismodell für die Straßenmaschine das Tourengerät.
Selbst für die kommende Brennstoffzellen-Ära hat sich Aprilia vorbereitet und ein entsprechendes Fahrzeug in der Erprobung.
Im Frühsommer 2003 wurde Aprilia von dem größeren italienischen Konkurrenten Piaggio übernommen.
|
|
die aktuellen News
Weniger ist mehr bei der auf kompromisslose Sportlichkeit ausgelegten BMW HP2 Megamoto. Das puristische Bike auf Basis der HP2-Enduro protzt mit einem 83 kW/113 PS starken Boxermotor und kostet 17 330 Euro. Die Eckdaten lassen je nach Standpunkt Böses oder Gutes ahnen: 83 kW/113 PS leistet der luftgekühlte Zweizylinder-Boxermotor mit 1 170 ccm Hubraum und weist ein maximales Drehmoment von 115 Nm bei 6 000 U/min auf. Und wiegt vollgetankt nur 202 Kilogramm. Man muss kein Prophet sein, um zu ahnen, wie höllisch mit diesem Bike die Post abgehen kann. Nach wenigen Kilometern signalisiert die Anzeige im Cockpit, die so ziemlich der einzige Luxus an Bord ist, dass die Betriebstemperatur erreicht ist und die Nadel des Drehzahlmessers in höhere Regionen wandern darf.Die HP2 ist ein kerniges Teil, hart und herzlich in der Abstimmung, und sie reagiert recht ruppig auf Rillen und Absätze im Straßenbelag. Doch dieses aufmüpfige Verhalten passt zu der BMW und stellt den Fahrer nur dann vor Probleme, wenn er sich davon üb lässt. Daher benötigt die Megamoto volle Konzentration. Sie ist nichts für Genuss-Cruiser, die gemütlich zockeln wollen, sondern sie fordert und will gefordert werden. Ständig. Immer. Jederzeit. Da sorgen schon die deutlich spürbaren Lastwechselreaktionen für genug Adrenalin. Und auch, dass kein ABS vorhanden ist, sollte der flotte Pilot nie vergessen, auch wenn die Vierkolbenzangen der drei Scheibenbremsen knackig und gut dosierbar zugreifen. Wann immer eine Marke auf der Rennstrecke Erfolge erzielt, eifern sportliche Motorradfahrer ihren Idolen nach. Heute geschieht dies mit bunten Markenaufklebern - in den 70er Jahren waren Stummellenker, zurückversetzte Fußrasten und aggressive Farben üblich. Insofern würde die 61 kW/83 PS starke Ducati Sport 1000 mit ihrem gefälligen Café-Racer-Stil ganz wunderbar in jene Zeit passen. Hinter der klassischen Linie der 10 995 Euro teuren Italienerin verbirgt sich jedoch moderne Technik.Dies erkennt man spontan an der Upside-down-Gabel oder der Bremsanlage. Doch gelang es den Ingenieuren, sich soweit an den Vorbildern der 70er Jahre zu orientieren, dass der Gesamteindruck klassisch stimmt. So setzt Ducati erstmals seit dreißig Jahren wieder Speichenräder an einer Straßenmaschine ein, für die von Pirelli und Michelin sogar Radialreifen mit zeitgemäßem Profil entwickelt wurden. |
|
aprilia , Infos bei Wikipedia , Ergebnisse bei Google , |
Der V2-Rotax-Motor ,mit vier obenliegenden Nockenwellen, vier Ventilen pro Zylinder, phasengeregelter
Doppelzündung und zwei Ausgleichswellen sowie kennfeldgesteuerter Zünd- und Einspritzelektronik mit Lamda-Sonde und geregeltem Katalysator gehört dabei
zum Besten und ist Basismodell für die Straßenmaschine das Tourengerät.
Selbst für die kommende Brennstoffzellen-Ära hat sich Aprilia vorbereitet und ein entsprechendes Fahrzeug in der Erprobung.
Im Frühsommer 2003 wurde Aprilia von dem größeren italienischen Konkurrenten Piaggio übernommen.