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Hier finden Sie Katalysator - Katalysator für Motorrad - Motorradkatalysator |
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MotorradkatalysatorDer Fahrzeugkatalysator, kurz: Kat, besteht aus einem Gehäuse und einem temperaturstabilen Keramikkern, der durch eine hohe Oberflächenrauigkeit eine sehr große Oberfläche (mehrere tausend Quadratmeter) aufweist. Auf dieser Trägerkeramik (meist Aluminiumoxid und Ceroxide zur Sauerstoffspeicherung) befindet sich die eigentliche Katalysatorsubstanz, meist eine Legierung aus den Elementen Platin, Rhodium und Palladium. Diese ermöglichen eine ausreichend schnelle Umsetzung von bis zu 90% der Verbrennungsschadstoffe Kohlenwasserstoffe, Kohlenstoffmonoxid und Stickoxide zu Kohlenstoffdioxid, Wasser und Stickstoff. Katalysatoren kommen in der Natur in vielfältiger Weise vor. In Lebewesen laufen fast alle lebensnotwendigen chemischen Reaktionen katalysiert ab (z. B. bei der Photosynthese, der Atmung oder der Energiegewinnung aus der Nahrung). Die verwendeten Katalysatoren sind meist bestimmte Eiweiße, die Enzyme. Die Herabsetzung der Aktivierungsenergie durch positive Katalysatoren ist bei chemischen Reaktionen von großer (kommerzieller) Bedeutung. In mehr als 80 % aller chemischen industriellen Prozesse werden Katalysatoren eingesetzt. Ohne die Anwesenheit des Katalysators würde die jeweilige chemische Reaktion sehr viel langsamer oder gar nicht erfolgen. Deshalb sind Katalysatoren heutzutage kaum noch aus der Chemietechnik wegzudenken. Derzeit wird geschätzt, dass etwa 80 % aller chemischen Erzeugnisse eine katalytische Stufe in ihrer Wertschöpfungskette durchlaufen. Auch die negativen Katalysatoren haben in der chemischen Industrie eine gewisse Bedeutung erlangt, indem sie eingesetzt werden, wenn eine normalerweise explosionsartig verlaufende Reaktion industriell genutzt und kontrolliert werden soll (Beispiel: die Polymerisation von Metaldehyd aus Acetaldehyd) oder wenn ein bestimmtes Nebenprodukt ausgeschlossen werden soll. Auch im Bereich des Korrosionsschutzes werden Inhibitoren eingesetzt. Hierbei muss beachtet werden, dass Inhibitoren im Gegensatz zu den Katalysatoren nach der Reaktion verändert vorliegen können. Entstehen bei Reaktionen mehrere Produkte, spielt die Selektivität eines Katalysators eine sehr wichtige Rolle. Dabei wird der Katalysator so gewählt, dass nur diejenige Reaktion beschleunigt wird, die das erwünschte Produkt erzielt. Verunreinigungen durch Nebenprodukte werden so weitgehend vermieden. Aus der Sicht des Umweltschutzes wird durch den Einsatz von selektiven und aktiven Katalysatoren in der Regel Energie eingespart und die Menge an Nebenprodukten reduziert. Nicht minder bedeutsam für unsere Umwelt ist aber auch die Abgasnachbehandlung in der industriellen Produktion oder in Elektrizitätswerken. Im Falle der abgaskatalytischen Verfahren (z. B. in PKWs) werden unvermeidbare, gefährliche Substanzen in weniger gefährliche umgesetzt. |
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die aktuellen News
Für den Geländeeinsatz bringt Yamaha jetzt das neue All Terrain Vehicle (ATV) YFM 250 R auf den Markt. Angetrieben wird das Sportgerät von einem Viertaktmotor mit 249 ccm Hubraum, der reichlich Kraft im unteren bis mittleren Drehzahlbereich bereitstellen soll. Für die Übersetzung sorgt ein Fünfgang-Schaltgetriebe. Wie die anderen R-Modelle ist auch das YFM 250 R mit einem Hochleistungsfahrwerk ausgestattet. Auch das Aussehen des 142 Kilogramm schweren Quads entspricht der Optik der R-Reihe, die durch einen recht aggressiven Look auffällt. Die Scheinwerferpartie des 250er-ATVs ist der des YFZ 450 nachempfunden. Lieferbar ist das Sportgerät ab August, Preise stehen noch nicht fest. Mit einem wahren Donnerschlag hat die italienische Marke Moto Morini jüngst ihr Comeback zelebriert, nachdem sie 1991 in der Versenkung verschwunden war. Mit der Streetfighter Corsaro tritt die Marke optisch wie technisch selbstbewusst auf. Das 140 PS starke Naked Bike bläst zum Angriff auf den großen Konkurrenten Ducati. Mit V-Twin und filigranem Gitterrohrrahmen bietet die Corsaro Motorradbau alles vom Feinsten, und das zum konkurrenzfähigen Preis von 12 500 Euro.Besondere Verwechslungsgefahr mit einer Monster von Ducati besteht jedoch nicht. Denn trotz identischen Motoren- und Fahrwerksprinzips pflegt die Morini einen ganz eigenen Stil, bei dem sich die Ingenieure vor allem auf die Optik konzentriert haben. Die wird vom mächtigen V-Twin dominiert, der stolz zwischen den dünnen Elementen des Gitterrohrrahmens hängt. |
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