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BMX Fahrradist die Abkürzung für Bicycle MotoCross (X = englisch cross)und bezeichnet eine Ende der 1960er in den USA entstandene Sportart, die es dem Sportler gestattet, auf einem 20 Fahrrad alles zu machen, was er machen möchte. In der ursprünglichen Form ging es, wie im Motocross, darum, einen mit Sprüngen und Steilkurven versetzten, etwa 400 Meter langen Sandkurs im Kopf-an-Kopf-Rennen gegen sieben Kontrahenten zu fahren. Obwohl es diesen Sport (BMX-Racing) immer noch gibt, besteht BMX heute hauptsächlich aus den Disziplinen ![]() - Vert (fahren in einer aus dem Skateboarding bekannten Halfpipe), - Flatland (eine Art modernes Kunstradfahren, bei dem Alles erlaubt ist), - Street (die wohl beliebteste Disziplin, in der auf allem gefahren wird, was man auf der Straße findet – dazu gehören Treppengeländer, Blumenkübel und Hauswände), - Dirt (hier springen die Fahrer über Erdhügel und machen Tricks in der Luft) und - Park (es wird auf einer eingegrenzten Fläche gefahren, auf der Rampen, Sprünge und andere Hindernisse aufgebaut sind – die Reihenfolge, in der Hindernisse benutzt werden, ist nicht festgelegt – Park ist die organisierte Form des Street-Fahrens). Ab 2008 wird BMX-Racing, die Urdisziplin, zudem olympisch. Das Exekutivkomitee des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) hat Mitte 2003 beschlossen, bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking zwei BMX-Wettbewerbe auszutragen. Vom 24. bis 27. Juni 2004 fanden die BMX Weltmeisterschaften zum fünften Mal in Köln statt. Es waren alle Disziplinen von Flatland bis Vert vertreten. |
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die aktuellen News
Der Fahrradtourismus zeigt, wie man mit zukunftsfähigen und umweltgerechten Konzepten beim Konsumenten punkten kann.45 % der Deutschen planen eine Radreise. Im Vorjahr waren es noch 40 %. Zudem haben sich im vergangenen Jahr 1,4 Millionen Deutsche für einen Kurzurlaub ein bis vier Tage auf dem Velo entschieden. Beim Gebrauchtkauf von Fahrrädern müssen Kunden aufpassen, dass sie keine gestohlene Ware erstehen. Wenn einem etwa auf Flohmärkten Fahrräder zu Schnäppchenpreisen angeboten werden, sollte man misstrauisch werden.Das sagt Bettina Cibulski vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) in Bremen. Verdächtig sei es etwa, wenn ein Markenfahrrad nur 100 Euro oder weniger kosten soll, obwohl es nicht älter als zwei Jahre ist. Im Schnitt seien intakte, gebrauchte Räder erst ab rund 150 Euro zu haben. |
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