Motorrad-Biker.com
| Home | Surftipps | Impressum | Testberichte |

Hier finden Sie Elektrobike - Pedelec - Elektrofahrrad - Fahrrad mit Hilfsmotor


Google
 
Web www.motorrad-biker.com
zurück zur Übersicht

- alle Fahrradtypen
- alle Motorradtypen
- Nebenjob
- Modellbau

Fahrrad mit Hilfsmotor

E-Bike
Ein Elektromotor kann -üblicherweise per Drehgriff- hinzugeschaltet werden. Ein E-Bike gilt in Deutschland als Kraftfahrzeug.
Pedelec
Ein Elektromotor schaltet sich beim Pedalieren hinzu. Ohne Pedalieren darf der Elektromotor keine Leistung abgeben. Ein Pedelec gilt in Deutschland als Fahrrad.
Pedelec
Das Pedelec ist ein Fahrrad mit Trethilfe durch einen Elektro-Hilfsmotor. Pedelec steht für pedal electric cycle. Die erste Konstruktion dieser Art wurde 1994 von Yamaha auf den Markt gebracht. Der Elektromotor gibt seine Leistung zur Tretkraft hinzu. Ohne Treten (oder Kurbelbewegung) gibt der Motor keine Leistung ab. Der Begriff Pedelec wurde von Susanne Brüsch im Jahre 1998 im Rahmen ihrer Diplomarbeit kreiert, um diesen Typ von einem E-Bike zu unterscheiden
Komponenten
Pedelecs unterscheiden sich von einem Fahrrad durch einen zusätzlichen Elektromotor, einen Akkumulator, eine Steuerelektronik für den Motor sowie einen Sensor für die Kurbelbewegungserkennung. Die meisten Modelle verfügen weiterhin über eine Batterieladeanzeige und eine Motorkrafteinstellung, entweder stufenlos oder in ein, zwei oder mehr Unterstützungsstufen.
Akkumulator
Neben dem Motor ist der Akkumulator (Akku) das wichtigste Bauteil der Pedelec-Technik. Verwendet werden meist NiMH- oder NiCd-Akkupacks. Die Akkuladung beträgt hier bis zu 14 Amperestunden (Ah) bei 24 Volt (V). Die gespeicherte Energie beträgt also bis zu 336 Wattstunden (Wh). Mit den schwereren Blei-Akkus sind auch Energieinhalte bis zu 350 Wh möglich. Während NiCd-Akkus im Idealfall bis zu 1000 mal aufgeladen werden können, werden bei NiMH-Akkus nur etwa 400-800 Ladezyklen erreicht (85 prozent Restkapazität).
Pedelec Elektrobike Motorsteuerung
Das Einschalten des Motors durch Motorsteuerung erfolgt entweder über das Signal eines Kraftsensors, der die Kraft des Fahrers auf das Pedal erkennt oder eines Initiators, der eine Drehbewegung der Kurbel erfasst. Hinzu kommt noch ein Sensor, aus dem die aktuelle Fahrgeschwindigkeit abgeleitet werden kann.
Die eingespeiste Leistung wird aufgrund der Sensordaten (Kraftsensor, Kurbeldrehzahl, Fahrgeschwindigkeit) in Abhängigkeit des gewählten Unterstützungsgrades von der Motorsteuerung berechnet. Die sogenannten Unterstützungsgrade, das heißt wie stark der Motor zusätzlich zu der Fahrerleistung unterstützt, liegen in der Ebene zwischen 19 prozent und 86 prozent.
Anfahrhilfe
Eine neue Entwicklung für den deutschen Markt ist die Anfahrhilfe, die unter Ausreizung der Gesetzeslage ein Fahren ohne Pedalbewegung bis 6 km/h zulässt. Die Anfahrhilfe ist insofern von Vorteil, da die Kurbeldrehungserkennung erst nach durchschnittlich einer halben Kurbelumdrehung die Motorunterstützung zuschaltet.
Reichweite
Generell liegt die Reichweite mit Motorunterstützung zwischen 7 km (bei stetiger Steigung) bis hin zu 70 km. Bei mittelmäßiger Kraftzugabe bewegt sie sich etwa zwischen 20-50 km.
die aktuellen News

best for bike, der Wettbewerb um die fahrradfreundlichste Entscheidung des Jahres, findet wieder statt. Bewerben können sich private und öffentliche Projektträger – mit innovativen und kreativen Projekten, Maßnahmen und Entscheidungen, die das Fahrradfahren noch attraktiver machen. Dabei können Projekte ganz unterschiedlicher Art eingereicht werden: Von Baumaßnahmen über Maßnahmen zum Fahrradtourismus bis hin zu Promotionaktionen rund ums Fahrrad sind Einsendungen willkommen.Aus allen Einsendungen wählt eine Jury den Sieger aus. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wird auf dem IFMA-Kongress übergeben.

Es endlich soweit: Die von Bike-Enthusiasten sehnsüchtig erwarteten TRELOCK Fahrradcomputer der zweiten Generation kommen in den Handel. Die runden TRELOCK Cockpits² wurden gegenüber der ersten Generation nochmals radikal überarbeitet und begeistern mit neuen Design- und Technologie-Highlights wie z.B. die innovative Wireless Wake-up-Funktion - losfahren ohne einzuschalten. TRELOCK ist damit weltweit der erste Hersteller, der Wireless Wake-up einsetzt. Die Palette der drahtlosen Fahrradcomputer reicht von dem FC 820 mit 16 Funktionen für aktive Radsportbegeisterte bis hin zu dem Top-Modell FC 840 mit beeindruckenden 23 Funktionen für den Profisportler.



noch mehr Informationen zum Thema:
solar-mobil , Infos bei Wikipedia , Ergebnisse bei Google ,