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Hier finden Sie die Geschichte des Fahrrades - Fahrradgeschichte |
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Luftreifen1888 erfand der irische Tierarzt John Boyd Dunlop den Luftreifen wieder, der erstmals einepraktikable Dämpfung und zuverlässigere Bodenhaftung ermöglichte. Bis dahin waren Fahrräder mit Eisen- oder seit 1865 mit Vollgummireifen ausgestattet. Den ersten abnehmbaren Luftreifen erfanden die Brüder Michelin 1890 in Frankreich. Der Luftreifen stieß anfangs auf große Skepsis, den Durchbruch brachten erst Erfolge im Rennsport.
Freilauf und SchaltungDer von A. P. Morrow 1889 in den USA patentierte Freilauf war unter Radfahrern zunächst sehr umstritten. Die Freilaufgegner hatten ebenso gewichtige Argumente gegen seine Anerkennung im Radsport wie die Befürworter dafür. Der in den USA schon früher entschiedene Streit wurde in Deutschland erst nach 1900 durch die erfolgreiche Markteinführung der Torpedo-Freilaufnabevon Fichtel Sachs mit integrierter Rücktrittbremse beendet. 1907 wurde die erste 2-Gang-Nabenschaltung nach einem Patent der Wanderer-Werke von Fichtel Sachs auf den deutschen Markt gebracht. Sie besaß ein Planetengetriebe und ebenfalls eine Rücktrittbremse. Weitere EntwicklungDie weitere Entwicklung des Fahrrads orientierte sich am Konzept des Niederrads lediglich mit Varianten bei Konstruktion und Materialien. Größere Fortschritte wurden nur noch beiGangschaltung und Bremsen gemacht. Seit den 1990er Jahren werden Fahrräder zunehmend mit Federung ausgestattet. Heute werden Fahrradrahmen zum Großteil aus Aluminium hergestellt. Im Radsport finden Rahmen aus Carbon ihren Einsatz, damit kann das Gewicht noch weiter reduziert werden. Besonders in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde viel mit alternativen Bauformen experimentiert, die sich aber nicht durchgesetzt haben. Mit der Umweltbewegung sind seit den 1980er Jahren Sonderformen wie Dreiräder und Liegeräder wiederentdeckt und weiterentwickelt worden, werden aber vom rennsportlastigen Fahrradhandel boykottiert, wie seit den 1930ern vom Radrenn-Dachverband Union Cycliste Internationale. Die im Zusammenhang mit dem Fahrrad gemachten Erfindungen waren wegbereitend für die Entwicklung des Motorrads und des Automobils um 1900, ebenso wie der Kampf gegen Fahrverbote der Obrigkeit. |
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die aktuellen News
Ein Fahrradkauf ohne vorherige, gründliche Probefahrt kann die Lust an der flotten Bewegung schnell ins Gegenteil verkehren. Siebzig Prozent der Alltagsradler, so eine Umfrage der Sporthochschule Köln, klagen über schmerzende Hände, Nacken oder Rücken. Je nach Anforderdung richtig zu sitzen sportlich gebeugt, leicht geneigt oder aufrecht , ist eine wichtige Entscheidung, die jeder für sich treffen muss. Die Probefahrt zeigt auch, ob der Sattel richtig geformt ist. Nicht immer ist der breite, weiche Sitz der bequemste. Die besten Polster nützen nichts, wenn sie an der falschen Stelle sitzen. Unter einem breiten Gesäß können sich schmale Sitzbeinhöcker verbergen und umgekehrt. Auch den richtigen Lenker sollte man beim Probefahren sorgfältig testen. Handliche Griffe und die Möglichkeit während der Fahrt die Position zu wechseln, tragen dazu bei, dass das Radfahren auch nach längerer Zeit noch Spaß macht. Der italienische Fahrradhersteller Nuzzi Sport Racing hat in der Firma bike-tuning einen neuen Deutschlandvertrieb gefunden. NSR ist seit langem weltweit ein Name, wenn es um hochwertige Rennräder und Mountainbikes aus Carbon und Aluminium geht und dazu einer der größten Fahrradhersteller Italiens. Die Palette reicht vom Carbonrenner bis hin zum Kinderrad und zeichnet sich durch das außergewöhnliche Design aus, dass sich durch das gesamte Programm zieht. So zeigen alle Modelle, ob aus Carbon oder Aluminium, dieselbe Formensprache. NSR entwickelt dazu für jede Preisklasse einen eigenen Rahmen. |
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