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Geschichte der Fahrrad NavigationsgeräteDer erste GPS-Satellit wurde 1978 gestartet. Im Dezember 1993 wurde die anfängliche Funktionsbereitschaft (Initial Operational Capability) festgestellt. Zu diesem Zeitpunkt waren 24 Satelliten im Einsatz. Die volle Funktionsbereitschaft (Full Operational Capability) wurde im April 1995 bekanntgegeben. Um nicht-autorisierte Nutzer (militärische Gegner) von einer genauen Positionsbestimmung auszuschließen, wurde die Genauigkeit für Nutzer, die nicht über einen Schlüssel verfügen, künstlich verschlechtert (Selective Availability = SA, mit einem Fehler von größer 100 m). Am 1. Mai 2000 wurde diese künstliche Ungenauigkeit abgeschaltet, so dass das System seitdem auch außerhalb des bisherigen exklusiven Anwendungsbereichs zur präzisen Positionsbestimmung genutzt werden kann. Dies führte unter anderem zum Aufschwung der Navigationssysteme in Fahrzeugen und im Außenbereich, da die Messgenauigkeit nun in mindestens 90 % der Messungen besser als 10 m ist.Es gibt die folgenden zwei Dienstklassen: SPS (Standard Positioning Service) ist für jedermann verfügbar und erreichte ursprünglich eine Genauigkeit von 100 m (in 95% der Messungen). Seit Mai 2000 wurde die künstliche Ungenauigkeit vom US-Militär abgeschalten, seitdem beträgt die Genauigkeit ca. 15 m. PPS (Precise Positioning Service) ist der militärischen Nutzung vorbehalten und ist ursprünglich auf eine Genauigkeit von 22 m (in 95% der Messungen, die aktuelle Genauigkeit ist unbekannt) ausgelegt worden. Diese Signale werden verschlüsselt ausgestrahlt. Eine Erhöhung der Genauigkeit (0,5 - 5 m) kann durch Einsatz von Differential GPS (DGPS) erreicht werden. Mit der dritten Ausbaustufe soll die bisherige globale künstliche Verschlechterung lokal z. B. in Krisen- bzw. Kriegsgebieten einschaltbar sein. |
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Das Fahrrad ist nach wie vor ein gefragtes Produkt: Radreisen boomen, Mobilität mit dem Fahrrad wird aufgrund der hohen Benzinpreise immer mehr zum Thema, blickt Christoph Goebel, Vorsitzender des Zweirad Groß- und Außenhandelsverbandes (ZGA) und geschäftsführender Gesellschafter des Fahrrad- und Zubehörgroßhändlers Grofa GmbH, optimistisch in die Zukunft. Die ideale Mischung aus Mountainbike und Rennrad heißt Fitness-Bike. Das Bike hat einen leichten Rahmen, schmale, aber bedingt geländetaugliche Reifen und einen geraden Lenker. Es werden auch spezielle Fitness-Bikes für Frauen angeboten. |
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