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Eine Modelleisenbahn - Eisenbahnmodellbau

ist die maßstäbliche Nachbildung eines Ausschnittes der echten Eisenbahn. Da das Vorbild zu umfangreich in Ausdehnung und Komplexität ist, muss die Modelleisenbahn thematisch eingegrenzt werden. So kann sich das Thema z.B. auf eine Eisenbahngesellschaft, eine Eisenbahnstrecke, einen Bahnhof, eine Betriebsstelle oder eine bestimmte Epoche beschränken. Personen, die sich mit Modelleisenbahnen beschäftigen, kann man grob in drei Gruppen aufteilen: Spielbahner: Personen, die das eigentliche Spiel mit der Bahn im Vordergrund sehen, oftmals durch fliegend aufgebaute Bahnen (daher auch Teppichbahner genannt).
Bei Spielbahnern steht Realismus oder korrekte Wiedergabe der Wirklichkeit erst an zweiter Stelle. Modellbahner: Personen die den Schwerpunkt auf eine möglichst vorbildgetreue Abbildung der
Wirklichkeit legen, sowohl durch genauen (meist stationären) Anlagen- und Modellbau,
als mitunter auch in realistischem Fahrbetrieb nach Fahrplan (abwertend Nietenzähler genannt). Sammler: Personen, die z. B. Lokomotiven, Waggons oder (seltener) Zubehör einer bestimmten
Epoche oder eines bestimmten Herstellers sammeln und diese z. B. in Vitrinen ausstellen. Besonders verbreitet ist (in Deutschland) das Sammeln von Lokomotiven der Spurweite H0 des Herstellers Märklin.

Modelleisenbahn
die aktuellen News

Gutes zu optimieren gleicht einem Drahtseilakt. Im Fall der neuen Yamaha YZF-R1 beweist der Hersteller allerdings erneut ein glückliches Händchen. Mit dem richtigen Gefühl für die Balance zwischen beeindruckender Motorleistung und beinahe spielerischem Handling weiß das um fünf PS auf nunmehr 132 kW/180 PS erstarkte Big Bike auch in der jüngsten Ausgabe zu überzeugen. Sein Preis liegt bei 13 782 Euro. Die eigentliche Weiterentwicklung hat vorwiegend im Detail stattgefunden. Erstmals in der Geschichte der supersportlichen Yamaha-Oberklasse wird der Gaswechsel des 998 ccm großen Motors nicht mehr über fünf, sondern nur noch über vier Ventile pro Zylinder gesteuert.

Wann immer eine Marke auf der Rennstrecke Erfolge erzielt, eifern sportliche Motorradfahrer ihren Idolen nach. Heute geschieht dies mit bunten Markenaufklebern - in den 70er Jahren waren Stummellenker, zurückversetzte Fußrasten und aggressive Farben üblich. Insofern würde die 61 kW/83 PS starke Ducati Sport 1000 mit ihrem gefälligen Café-Racer-Stil ganz wunderbar in jene Zeit passen. Hinter der klassischen Linie der 10 995 Euro teuren Italienerin verbirgt sich jedoch moderne Technik.Dies erkennt man spontan an der Upside-down-Gabel oder der Bremsanlage. Doch gelang es den Ingenieuren, sich soweit an den Vorbildern der 70er Jahre zu orientieren, dass der Gesamteindruck klassisch stimmt. So setzt Ducati erstmals seit dreißig Jahren wieder Speichenräder an einer Straßenmaschine ein, für die von Pirelli und Michelin sogar Radialreifen mit zeitgemäßem Profil entwickelt wurden.



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