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Moto Guzzi Motorrad

Moto Guzzi : Im März 1921 gründeten Emanuele Vittorio Parodi ,sein Sohn Giorgio Parodi und und sein Freund Carlo Guzzi die "Aktiengesellschaft Moto Guzzi" . Im Keller des Hauses Guzzi entwickelte man die erste Maschine ,die "Guzzi Parodi" als Prototype.17 weitere Modelle in abgespeckter Form folgen. Durch den Gewinn der Europameisterschaft 1924, mit der C4V, wird der Name Moto Guzzi zunehmend bekannt. Die neben den Sportmodellen angebotene "G.T." fährt Carlos Bruder Giuseppe Guzzi bis zum Nordkap, um deren Zuverlässigkeit zu beweisen. Dies bringt der "G.T." den Beinamen "Norge". Mit 300 Mitarbeitern Moto Guzzi werden in Mandello 1925 bereits 1200 Motorräder gefertigt.1934 ist Moto Guzzi dann schon der größte italienische Herstelller von Motorrädern.Laufende Neuentwicklungen, Rennerfolge und die rapide zunehmende Nachfrage gipfeln in der Vorstellung des ersten Zweitakters, der "Guzzino 65".Von dieser werden in 3 Jahren 50.000 Stück verkauft. 1955 stirbt Giorgio Parodi und 1957 steigt Moto Guzzi aus dem Rennsport aus. Nach dem Tod Calo Guzzi s 1964 gerät die Fima ,wie der gesamte Motorradmart in eine schwere Krise. 1973 kauft der Konzern " De Tomaso Industries Inc" das Unternehmen. Es entstehen 2 Produktlinien. Einmal die Tourenmaschinen , wie die "California" und die Hochleistungsmaschinen wie "Le Mans","Daytona" und "Centauro". Moto Guzzi wird dennoch immer wieder von wirtschaftlichen Schwierigkeiten geplagt. Erst als sich im Jahr 2000 Ivano Beggio, Inhaber von Aprilia entschließt Moto Motoguzzi Guzzi zu kaufen geht es aufwärts. Nach umfassenden Sanierungen wird nun in Mandello unter hochmodernen Bedingungen produziert. Die erste Entwicklung unter der neuen Leitung ,die "Rosso Mandello" wurde dann auch auf Anhieb ein großer Erfolg.

die aktuellen News

Die große R1200 RT steht eindeutig für Kompfort bei langen Reisen . Mit 180 über die Bahn und praktisch keinen Winddruck auf dem Oberkörper . Das ist selten .Mit dafür verantwortlich : der stufenlos einstellbare Windschild . Üppige Verkleidung im Lenkerbereich und die Seitenverkleidung tragen natürlich auch zur perfekten Aerodynamik bei .

Ein Motorrad mit Turbodieselmotor bringt jetzt die Bike-Schmiede Neander Motors aus Kiel auf den Markt. Der Reihen-Zweizylindermotor schöpft aus 1 340 ccm Hubraum eine Leistung von 74 kW/100 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 200 Nm bei 2 600 U/min bereit. In 45 Sekunden soll der Cruiser den Sprint von null auf Tempo 100 absolvieren die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 220 km/h. Den Verbrauch gibt der Hersteller mit 45 Litern Diesel auf 100 Kilometern an.Trotz des stolzen Gewichtes von 295 Kilogramm soll sich der Selbstzünder-Koloss mit der Leichtigkeit einer 500er fahren lassen. Das soll zum einen der tiefen Sitzposition mit der der Fahrer sich mehr im als auf dem Motorrad befindet und der Feinabstimmung des gesamten Fahrwerks zu verdanken sein zum anderen der doppelten Kurbelwelle die starke Vibrationen vermeidet die bei herkömmlicher Bauweise auftreten würden. Der Preis des Bikes bei 95 000 Euro liegen.



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