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Geschichte des Motorrades
1885 entwickelte Gottlieb Daimler den sog. Reitwagen der jedoch
als Versuchsträger nur ein Einzelstück blieb.Die Hildebrand und Wolfsmüller von 1894 war das erste käufliche Motorrad. Der Spritzdüsenvergaser von Wilhelm Maybach(1893)sowie die Magnetzündung von Robert Bosch (1901)machten das Motorrad eigentlich erst wirklich fahrbar. Nun war der Erfinder- und Forscherdrang nicht mehr aufzuhalten. Die Gebrüder Werner verbauten 1899 den Motor im Rahmen ,die Firma F.N. entwickelten 1904 das Vierzylindermotorrad mit Kardanantrieb. Von Scott kamen Kickstarter, Bremse sowie Zweitaktmotor (1908) und von Indian elektrischer Anlasser und die elektrische Beleuchtung . Indian war nun die größte Motorradfabrik weltweit. Harley-Davidson, 1928 DKW und nach dem 2.Weltkrieg schließlich NSU folgten. Seit Anfang der 1970er Jahre ist Honda, bis heute der größte Motorradhersteller. Die CB750 four von Honda 1969 vorgestellt war dabei richtungsweisend. Das Besondere :ein quer eingebauten Vierzylinder-Viertaktmotor. Diesen Konzept wurde schon in den 30 er Jahren in einer Rennmaschine von Gillera erfolgreich durchgeführt, konnte sich aber, genau wie von MV Agusta1966 nicht durchsetzen. Nach mäßigen Verkaufszahlen in den 60 ern erfreut sich das Motorradfahren seit den 80 er Jahren wieder wachsender Beliebtheit und findet auch heute noch eine große Fangemeinde. |
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Mit der neuen BMW K 1200 R Sport wollen die Münchner Motorradbauer eine Kombination aus kernigem Naked Bike und potentem Sportler mit Attributen der Alltags- und Tourentauglichkeit auf zwei Räder gestellt haben. Eine große Herausforderung, denn auch bei Motorrädern gilt die Lebensweisheit "Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann". Auch nicht BMW.Kern des ab 14 100 Euro erhältlichen Bikes ist der bekannte flüssigkeitsgekühlte Vierzylindermotor der K-Baureihe, der unverändert von der K 1200 R übernommen wurde: 1 157 Kubikzentimeter Hubraum, 120 kW/163 PS maximale Leistung, 127 Nm maximales Drehmoment bei 8 250 U/min. Mit der neuen BMW K 1200 R Sport wollen die Münchner Motorradbauer eine Kombination aus kernigem Naked Bike und potentem Sportler mit Attributen der Alltags- und Tourentauglichkeit auf zwei Räder gestellt haben. Eine große Herausforderung, denn auch bei Motorrädern gilt die Lebensweisheit "Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann". Auch nicht BMW.Kern des ab 14 100 Euro erhältlichen Bikes ist der bekannte flüssigkeitsgekühlte Vierzylindermotor der K-Baureihe, der unverändert von der K 1200 R übernommen wurde: 1 157 Kubikzentimeter Hubraum, 120 kW/163 PS maximale Leistung, 127 Nm maximales Drehmoment bei 8 250 U/min. |
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zweirad-museum , Infos bei Wikipedia , Ergebnisse bei Google , |
1885 entwickelte Gottlieb Daimler den sog. Reitwagen der jedoch
als Versuchsträger nur ein Einzelstück blieb.