Motorrad-Biker.com
| Home | Surftipps | Impressum | Testberichte |

Hier finden Sie Fahrbericht und Testbericht der Kawasaki Z 750S


Google
 
Web www.motorrad-biker.com
zurück zur Übersicht

- alle Fahrradtypen
- alle Motorradtypen
- Nebenjob
- Modellbau

Kawasaki Z 750 S

Dem Trend folgend bringt Kawasaki nun in der Z - Reihe die halbverkleidete Z 750 S auf den Markt. Dies macht das fahren mit hohen Geschwindigkeiten sehr viel angenehmer. Ihre 110 PS entfaltet die Kawasaki bei 11000 u/min und ist bei 235 km/h an ihrer Leistungsgrenze angekommen.Das höchste Drehmoment von 75 Nm liegt bei 8200 u/min . Zum Einsatz kommt bei der Z 750 S der flüssigkeitsgekühlte Vierzylinder Reihenmotor ,auf der Basis der großen Z 1000. 300 Euro Aufpreis kostet die durchgänge Sitzbank die sich aberauf alle Fälle lohnen. Die Z 750 S kostet somit ca.7500 Euro . Der Verbrauch liegt bei 6,3 Liter Super/100 km und sie wiegt 222 kg .Tankinhalt 18 Liter .
Z 750 S Kawasaki Z 750 S
die aktuellen News

Weniger ist mehr bei der auf kompromisslose Sportlichkeit ausgelegten BMW HP2 Megamoto. Das puristische Bike auf Basis der HP2-Enduro protzt mit einem 83 kW/113 PS starken Boxermotor und kostet 17 330 Euro. Die Eckdaten lassen je nach Standpunkt Böses oder Gutes ahnen: 83 kW/113 PS leistet der luftgekühlte Zweizylinder-Boxermotor mit 1 170 ccm Hubraum und weist ein maximales Drehmoment von 115 Nm bei 6 000 U/min auf. Und wiegt vollgetankt nur 202 Kilogramm. Man muss kein Prophet sein, um zu ahnen, wie höllisch mit diesem Bike die Post abgehen kann. Nach wenigen Kilometern signalisiert die Anzeige im Cockpit, die so ziemlich der einzige Luxus an Bord ist, dass die Betriebstemperatur erreicht ist und die Nadel des Drehzahlmessers in höhere Regionen wandern darf.Die HP2 ist ein kerniges Teil, hart und herzlich in der Abstimmung, und sie reagiert recht ruppig auf Rillen und Absätze im Straßenbelag. Doch dieses aufmüpfige Verhalten passt zu der BMW und stellt den Fahrer nur dann vor Probleme, wenn er sich davon üb lässt. Daher benötigt die Megamoto volle Konzentration. Sie ist nichts für Genuss-Cruiser, die gemütlich zockeln wollen, sondern sie fordert und will gefordert werden. Ständig. Immer. Jederzeit. Da sorgen schon die deutlich spürbaren Lastwechselreaktionen für genug Adrenalin. Und auch, dass kein ABS vorhanden ist, sollte der flotte Pilot nie vergessen, auch wenn die Vierkolbenzangen der drei Scheibenbremsen knackig und gut dosierbar zugreifen.

Mit der Softail Custom huldigt Harley Davidson dem klassischen Chopper-Stil: Das extrabreite Hinterrad, die gereckte Gabel und die schmucke King-and-Queen-Sitzbank setzen gemeinsam mit dem 52 kW/71 PS starken V-Twin optische Akzente. Der Preis der FXSTC Softail Custom liegt bei knapp 18 000 Euro.Für diesen Betrag erwirbt man ein durchaus auffälliges Bike, setzt doch die Softail Custom das Styling eines klassischen Choppers konsequenter um, als jedes andere Motorrad auf dem Markt. Von vorne betrachtet schmal, von der Seite gesehen lang und von hinten breit - so mögen es die Freunde dieses Motorradtyps. Das schmale vordere Speichenrad, der 200er Hinterreifen, die kleine Tropfenlampe oder die großen Chromflächen bieten den passenden Rahmen für den ebenfalls chromglänzenden V2, der die Harley optisch dominiert.



noch mehr Informationen zum Thema:
Kawasaki , Infos bei Wikipedia , Ergebnisse bei Google ,