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Trike
1886 fertigte Karl Benz der erste Fahrzeug, das zugleich eines der
ersten Automobile überhaupt war. In der folgenden Zeit dienten sie
vor allen als Transportfahrzeuge. In der heute so beliebten Form wurden die Trikes schließlich in den USA (Kalifornien) in der Hippyzeit der 60er und 70er Jahren geboren. Sie haben sich da aber leider nicht allzu sehr durchgesetzt. 1979 gelang es Dietrich Fecht sein erstes Trike mit dem Segen des deutschen TÜV, auf die Straße zu bringen. Von da an fingen die Absatzzahlen langsam aber mit immer steiler werdender Kurve anstiegen. Hersteller schoßen mit der Zeit wie Pilze aus dem Boden und verschwanden genauso schnell . Mittlerweile haben sich drei Hersteller auf dem Markt hervorgehoben. Als größter Hersteller die Firma rewaco gefolgt von der Firma Boom und der Firma Easy. Wie auch immer, Fachzeitschriften, Freundinnen von Motorrad- und Autofahrern sind begeistert den Trikes in ihren verschieden Ausführungen und ihrer Möglichkeit zur Individualität. Auch Bequemlichkeit, Lässigkeit und Sicherheit bestechen gegenüber dem herkömmlichen Motorrad. Zu bekommen ist auf dem Trike - Markt fast alles. Von zurückhaltend-klassisch über schick-elegant bis hin zu beeindruckend gibt es alle Zwischenstufen und Kombinationen. |
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die aktuellen News
An einem marktfähigen Erdgas-Motorrad in der oberen Leistungsklasse arbeiten zurzeit Ingenieure der Universität Bayreuth. Das Bike mit dem umweltfreundlichen Antrieb sieht aufgrund der beiden verchromten Erdgastank die wie zwei zusätzliche Auspuffrohre wirken dynamisch aus. Mit dem Inhalt der Tanks können etwa 80 Kilometer bis 100 Kilometer zurückgelegt werden. Da das Motorrad sowohl Erdgas- als auch Benzintanks besitzt erstreckt sich die Gesamtreichweite auf über 400 Kilometer. Im Benzinbetrieb leistet das von einem deutschen Motorenhersteller stammende Triebwerk mit 1 171 ccm Hubraum 96 kW/130 PS. Mit der Rocket III Classic hat Triumph dem hubraumstärksten Serien-Cruiser auf dem deutschen Motorradmarkt eine eindrucksvolle Schwester zur Seite gestellt. Wie die Rocket III verfügt auch die Classic über den 2,3-Liter-Dreizylindermotor sowie die imposante Ausstrahlung des britischen Powercruisers. Zusätzlich mit Trittbrettern ausgerüstet und einer schicken Zweifarblackierung versehen, ist die Rocket III Classic für 18 050 Euro zu haben. Damit ist sie um 300 Euro teurer als die Schwester. Aus den 2 294 Kubikzentimetern Hubraum schöpft die Britin eine Leistung von 103 kW/140 PS, die bei recht hohen 6 000 Touren anliegt. Viel wichtiger ist jedoch das Drehmomentgebirge von 200 Nm, dessen Gipfel die Rocket bei gerade einmal 2 500 U/min erreicht. |
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boom-trikes , Infos bei Wikipedia , Ergebnisse bei Google , |
1886 fertigte Karl Benz der erste Fahrzeug, das zugleich eines der
ersten Automobile überhaupt war. In der folgenden Zeit dienten sie
vor allen als Transportfahrzeuge.