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Triumph Motorrad
Triumph wurde 1886 von Siegfried
Bettmann ,einem Nürnberger in London alsThe Triumph Cycle Company gegründet. Anfangs produzierte man Fahrräder. 1902 dann das erste Motorrad. Mit mehreren Tausend Triumph -H- Motorrädern zog die britische Armee dann in den 1. Weltkrieg . Triumph Motorräder wurden inzwischen als Beste der Welt angesehen. Zusätzlichen Ruhm erlangten die Triumph Motorräder durch Filme wie The Wild One in der Marlon Brando eine Bonneville 650 fuhr. Mit dem Aufkommen der damals technisch überlegenen japanischen Motorräder, besonders der Honda CB750 four, geriet Triumph unter immer größeren Druck. Auch der Zusammenschluß mit anderen britischen Motorradherstellern und großzügige Hilfen der britischen Regierung konnten den Niedergang von Triumph nicht aufhalten.1982 wurde das Triumph Stammwerk geschlossen und abgerissen. John Bloor erwarb sich die Markenrechte an Triumph und baute 1991 in Hinckley ein neues Werk. Die Triumph der Neuzeit hat mit ihren Vorgängern keine technischen Gemeinsamkeiten. Seit dem Neustart baut Triumph Reihenmotoren mit zwei bis vier Zylindern ,wobei das
Gros auf dreizylindrige Motoren entfällt, die einen gewissen
Exotenstatus der Marke bewirken.In der ersten Hälfte der 1990er wurden vorwiegend Drei- und Vierzylinder hergestellt, während in den letzten Jahren auch Zweizylinder und in das Programm aufgenommen wurde. 2004 stellte Triumph den Cruiser Rocket III vor, die den bislang größten in Großserie verbauten Motorradmotor besitzt: ein längs eingebauter Reihen-Dreizylindermotor mit 2,3 Litern Hubraum. |
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Mit der Rocket III Classic hat Triumph dem hubraumstärksten Serien-Cruiser auf dem deutschen Motorradmarkt eine eindrucksvolle Schwester zur Seite gestellt. Wie die Rocket III verfügt auch die Classic über den 2,3-Liter-Dreizylindermotor sowie die imposante Ausstrahlung des britischen Powercruisers. Zusätzlich mit Trittbrettern ausgerüstet und einer schicken Zweifarblackierung versehen, ist die Rocket III Classic für 18 050 Euro zu haben. Damit ist sie um 300 Euro teurer als die Schwester. Aus den 2 294 Kubikzentimetern Hubraum schöpft die Britin eine Leistung von 103 kW/140 PS, die bei recht hohen 6 000 Touren anliegt. Viel wichtiger ist jedoch das Drehmomentgebirge von 200 Nm, dessen Gipfel die Rocket bei gerade einmal 2 500 U/min erreicht. Ein neues Leichtmotorrad des taiwanesischen Herstellers Sanyang Motors (SYM) im Naked-Bike-Look kommt jetzt auf den deutschen Markt. Die SYM XS 125 wird von einem 8 kW/11 PS starken luftgekühlten Einzylinder-Viertakt-Motor angetrieben, der bereits aus dem Modell Wolf Legend und dem Roller VS 125 bekannt ist. Gestartet wird das Triebwerk wahlweise mit Elektro- oder Kickstarter, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 90 km/h. Der Verkaufspreis der 129 Kilogramm schweren Maschine soll laut kfz-betrieb knapp 1 500 Euro betragen. |
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Triumph wurde 1886 von Siegfried
Bettmann ,einem Nürnberger in London als
Gros auf dreizylindrige Motoren entfällt, die einen gewissen
Exotenstatus der Marke bewirken.