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sportliches Autozubehör - Kfz Fahrzeugtuning - Kfz Tuning


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sportliches Autozubehör - Kfz Fahrzeugtuning

Mit Fahrzeugtuning bezeichnet man Veränderungen an Fahrzeugen, zumeist an PKW. Der Begriff Tuning bedeutet im eigentlichen Sinn Feinabstimmung. Firmen, die Fahrzeugtuning anbieten, werden im allgemeinen Sprachgebrauch als Fahrzeugtuner bezeichnet.
Beim Fahrzeugtuning unterscheidet man zwischen Motortuning, Fahrwerktuning, Karosserietuning und Innenraumtuning. Meist sind diese Bereiche miteinander verbunden. Die für das Tuning maßgeblichen Regelungen der deutschen Straßenverkehrszulassungsordnung: StVZO § 18 (Zulassungspflichtigkeit): Kraftfahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit von mehr als 6 km/h dürfen auf öffentlichen Straßen nur in Betrieb gesetzt werden, wenn sie durch Erteilung einer Betriebserlaubnis oder einer EG-Typgenehmigung und durch Zuteilung eines amtlichen Kennzeichens zugelassen sind.
Erteilung und Wirksamkeit der Betriebserlaubnis: Die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs erlischt, wenn Änderungen vorgenommen werden, durch die Fahrzeugart geändert wird, eine Verkehrsgefährdung zu erwarten ist, oder das Abgas- oder Geräuschverhalten verschlechtert wird. Die Betriebserlaubnis erlischt nicht, wenn für die eingebauten Teile eine eigene deutsche oder EG-weite Betriebserlaubnis oder eine Bauartgenehmigung besteht, oder wenn die Teile in der Betriebserlaubnis des Fahrzeugs vorab eingetragen sind. Die Betriebserlaubnis kann vom Hersteller als Bauartgenehmigung mitgeliefert werden oder mit einem Gutachten vom zugelassenen Sachverständigen beantragt werden.
Tuning im eigentlichen Sinn hat seinen Ursprung in den 50er-Jahren. Erste Firmen, so genannte Autotuner, beschäftigten sich mit der Abstimmung (engl. to tune) und Leistungssteigerung von Motoren. In der damaligen Zeit war der VW Käfer als weit verbreitetes Fahrzeug ein beliebtes Tuningobjekt. 1953 stellte die Firma Kamei den ersten Spoiler für den Käfer her. Dieser sollte bei Geschwindigkeiten von über 100 km/h für einen höheren Anpressdruck an der Vorderachse sorgen. Die Bezeichnung für diesen ersten Spoiler war Tiefensteuer.
Zu Beginn beschränkte sich das Fahrzeugtuning meist auf reines Motortuning, allenfalls noch wurden notwendige Fahrwerksmodifikationen nachgezogen, die der höheren Leistung Rechnung trugen, wie z. B. Sportstoßdämpfer, oder in wenigen Fällen auch bessere Bremsanlagen. Seit den 70er-Jahren wurde das Fahrzeugtuning immer beliebter. Zahlreiche Tuningfirmen wurden gegründet. Auffällig waren die vielen angebotenen Extremumbauten. So wurden nicht selten Limousinen, Coupés und Sportwagen, aber auch alle anderen Arten von Fahrzeugen mit Anbauteilen und einer Breite von 2,00 Metern angeboten. Der Begriff Showtuning wurde geprägt.
Etwa seit Ende der 90er-Jahren wurde das Fahrzeugtuning allmählich wieder dezenter. Die Zeit der Extremumbauten durch Tuningfirmen war vorbei. Nur noch selten wurden Fahrzeuge angeboten, die in enormer Weise von den Serienmodellen abwichen. Der Trend ging mehr zu dezenten Umbauten, bei denen ein größerer Wert auf innere Werte und die Technik gelegt wurde als auf äußerliche Auffälligkeit.
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Wann immer eine Marke auf der Rennstrecke Erfolge erzielt, eifern sportliche Motorradfahrer ihren Idolen nach. Heute geschieht dies mit bunten Markenaufklebern - in den 70er Jahren waren Stummellenker, zurückversetzte Fußrasten und aggressive Farben üblich. Insofern würde die 61 kW/83 PS starke Ducati Sport 1000 mit ihrem gefälligen Café-Racer-Stil ganz wunderbar in jene Zeit passen. Hinter der klassischen Linie der 10 995 Euro teuren Italienerin verbirgt sich jedoch moderne Technik.Dies erkennt man spontan an der Upside-down-Gabel oder der Bremsanlage. Doch gelang es den Ingenieuren, sich soweit an den Vorbildern der 70er Jahre zu orientieren, dass der Gesamteindruck klassisch stimmt. So setzt Ducati erstmals seit dreißig Jahren wieder Speichenräder an einer Straßenmaschine ein, für die von Pirelli und Michelin sogar Radialreifen mit zeitgemäßem Profil entwickelt wurden.

Fahrräder, die länger unbenutzt herumstehen, sind im Münsterland selten. Alleine in Münster werden bis zu 40 Prozent aller täglichen Fahrten mit dem Fahrrad zurückgelegt. Ruhende Exemplare und sogar ganz Besondere – finden Interessierte seit Mai dieses Jahres im ersten Fahrradmuseum des Münsterlandes in Telgte. Im Treffpunkt Telgte , den Räumen der Stadttouristik, werden historische Räder von 1910 bis 1960 präsentiert. Alle zwei bis drei Monate sind wechselnde Sonderausstellungen zu sehen. Das Museum bietet zudem einen Einblick in die Entwicklung des Fahrradzubehörs, etwa von Lampen, Schaltungen, Felgen und Schlössern. Infos gibt es telefonisch unter 02504/69 01 00 .



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